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Dresden - Stadtteil Weißer Hirsch

Das Lahmann-Sanatorium war eine Kur- und Heilstätte im heutigen Dresdner Stadtteil Weißer Hirsch. Gegründet wurde sie vom Arzt und Naturheilkundler Heinrich Lahmannund trug seinen Namen. Auch wenn es ab 1939 nicht mehr als Sanatorium genutzt wurde und ab 1945 nicht mehr zugänglich war, blieb der Name im Sprachgebrauch erhalten. Das 36.000 Quadratmeter große Gelände liegt am südlichen Rand der Dresdner Heide und wird von der Bautzner Landstraße im Süden und der Stechgrundstraße im Osten begrenzt. Seit 2011 werden die denkmalgeschützten (und noch erhaltenswürdigen) Gebäude saniert sowie neue Wohngebäude auf dem Areal errichtet, das nunmehr als Dr.-Lahmann-Park bezeichnet wird.

 

Das von Kriegseinwirkungen verschonte Sanatorium wurde am 16. August 1945 in „Stadtkrankenhaus Weißer Hirsch“ umbenannt. Die weitläufigen Gebäude dienten als Flüchtlingsunterkunft.

1946 wurde die Familie Lahmann auf Befehl der Sowjetischen Militäradministration in Deutschland (SMAD) entschädigungslos enteignet. Das nunmehrige Krankenhaus wurde nunmehr bis 1992 als Militärkrankenhaus der Sowjetarmee unter sowjetischer Verwaltung genutzt. In diesen Jahren wurde die Einrichtung des Sanatoriums nahezu unrettbar zerstört und nach dem Auszug des Militärhospitals in einem völlig abgewirtschafteten, teilweise ruinenähnlichen Zustand hinterlassen. Alle Versuche der Alteigentümer auf Rückgabe an sie scheiterten.

 

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Lahmann-Sanatorium 

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