Lubin, das einzige Seebad am Greifswalder Bodden. Eine Reise wert.

Lubmin, Seebad am Greifswalder Bodden

"Lubmin ist das einzige Seebad am Greifswalder Bodden.  Neben der 350 m langen Seebrücke und Villen im Stile der Bäderarchitektur kann in Lubmin auch die Petrikirche besichtigt werden. Der 5-kilometerlange Strand mit flachem, abfallendem Ufer lädt zu Erholung und Sport – und das zu jeder Jahreszeit. Die sanften Wellen rollen sanft an den breiten Badestrand, hier finden Sie ausgewiesene Abschnitte, in denen Hunde mitgebracht werden können und zwei FKK-Bereiche. Im Sommer locken Strandfeste, im Winter lange Strandspaziergänge am weiten Strand, vorbei an Kliffküsten und Kieferwäldern. Wer die Geschichte Lubmins erzählt, der sollte auch das Atomkraftwerk in Lubmin nicht unerwähnt lassen. Einst handelte es sich hierbei um das größere der beiden betriebenen Kraftwerke der DDR. Abgeschaltet wurde das Kraftwerk 1990, 1995 endgültig stillgelegt und befindet sich seitdem im Rückbau." 

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Am Strand entlang

Der Teufelsstein

"Der Teufelsstein ist ein Findling im Greifswalder Bodden bei Lubmin. Noch 1909 befand er sich oberhalb des Kliffs. Er dient als Festpunkt zur Vermessung des Küstenrückgangs.Er ist ein beliebtes Fotomotiv bei einer Wanderung entlang der Kliffküste nach Vierow und auf dem Hochufer zurück zum Seebad Lubmin. Seine Länge beträgt 6 m, die Breite 3,6 m und die Höhe 3,0 m. Bei einem Umfang von 16,9 m hat er ein Volumen von 34 m³. Er besteht aus Granit. Eine kleine Wanderung entlang des Strandes im Seebad Lubmin führt zum sagenumwobenen Stein. Verschiedenen Sagen nach warf der Teufel von Rügen aus den Stein nach der Wusterhusener Kirche. Die Kirche hielt stand und der Stein zerbrach in zwei Teile und fiel an den Strand. Noch heute ist der Handrücken des Teufels auf der Oberfläche zu sehen."

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Auf dem behindertengerechten Weg zurück

Im Ort Lubmin unterwegs

Auszug aus der Geschichte

1271 wurde „Lubbenin“ erstmals im... urkundlich erwähnt.Der Ort wurde Lubbemin oder auch Lubbemyn genannt und war überwiegend ein Bauern- und Büdnerdorf. Vom 13. bis zum 15. Jahrhundert wurde Lubmin aber als Rittersitz genannt. 

1893 erfolgte ein Straßenanschluss an die Verbindung Eldena–Wolgast. 1886 erhielt Lubmin das Prädikat „Seebad“. Daraufhin entstanden die ersten Badeanstalten: zwei unabhängig voneinander errichtete Pfahlbauten, die durch einen 60 Meter langen Steg miteinander verbunden waren. 1934 entstand die noch heute vorhandene, rund einen Kilometer lange Strandpromenade zwischen Villenstraße und Caspar-David-Friedrich-Weg. Sie wurde in den Jahren 2005 bis 2006 saniert; dabei baute die Gemeinde einige Zugänge barrierefrei um.

1947 wurde der Tourismusbetrieb wieder aufgenommen, als zuvor durch Flüchtlinge belegte Hotels und Pensionen wieder zur Verfügung standen. Die Gemeinde kam mit dem deutsch gebliebenen Teil Pommerns zum Land Mecklenburg. 1951 eröffnete der Kurpark an der Villenstraße.

Die Seebrücke, eine Stahl- und Stahlbetonkonstruktion stammt von 1992 und ersetzt die ursprüngliche Brücke von 1928. Sie hat eine Länge von 350 Metern. Zurzeit wird die Seebrücke vereinzelt mit Fahrgastschiffen angefahren.

https://de.wikipedia.org/wiki/Lubmin

Lubmin hat uns überzeugt. Klein, beschaulich, Strand & Strand & Strand, hübsche Häuser und sehr ruhig, in der Nachsaison. Genau das, was wir brauchen. Wir werden wiederkommen. Ganz bestimmt.

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