Großer Garten und Palais - Saisoneröffnung der staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens

Großer Garten & Palais

Saisoneröffnung der Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen

Starten Sie mit uns in die Saison – Wir laden Sie herzlich ein! Im exklusiv geöffneten Palais im Großen Garten stellen die Staatlichen Schlösser, Burgen und Gärten Sachsen die spannendsten Highlights der Saison 2019 vor und bieten Aktionen zum Anfassen, Mitmachen & Kosten.

Unter dem Motto »Hochzeiten gestern & heute« schauen wir 300 Jahre zurück und erinnern mit Musik und Kostümen an das Jahr 1719, als der Sohn August des Starken prunkvoll die Kaisertochter Maria Josepha heiratete. Und geheiratet wird auch heute noch gern in Schlössern und Burgen, die Sie an ihren Ständen gern über ihre Angebote informieren.

Textquelle: http://www.grosser-garten-dresden.de/

Wir waren enttäuscht. Ja, mal wieder im Palais schauen und die vielen Skulpturen bestaunen. Beeindruckend ist immer wieder der riesige Saal, der heute aber voll von Menschen war, so daß ein Foto nicht sinnvoll war. Das Motto "Hochzeiten ..." war spärlich und Kostüme ebenso. Vorrangig waren die Schlösser, Burgen und Gärten Sachsens zu sehen. Schade.

Aber der Spaziergang in den Parkanlagen hat uns entschädigt. Immer wieder wunderschön, die Ein- und Aussichten, jetzt wo überall das frische Grün sprießt. Auch die Sonne kam noch raus und ließ ihre Strahlen tanzen.


Großer Garten und Palais

Der Große Garten in Dresden ist ein Park barocken Ursprungs. Die heutige größte Parkanlage der Stadt wurde ab 1676 auf Geheiß des Kurfürsten Johann Georg III. angelegt und im Laufe seiner Geschichte mehrfach erweitert, so dass er heute einen annähernd rechteckigen Grundriss auf einer Fläche von circa 1,8 Quadratkilometern aufweist. Seine Längsausdehnung beträgt etwa 1900 Meter, die Breite erreicht maximal 950 Meter. Im Zentrum des Parks befindet sich als bedeutendstes Bauwerk das nach einem Entwurf Johann Georg Starckes um 1680 errichtete Sommerpalais. Der Große Garten wurde im Laufe seiner über dreihundertjährigen Geschichte vielfach überformt, sodass die barocke Grundstruktur zwar bis heute erkennbar geblieben ist, aber von einem Barockgarten im engeren Sinne nicht mehr gesprochen werden kann.

Im Großen Garten wachsen mehr als 17.000 Bäume unterschiedlicher Arten und Gattungen. 

Textquelle: Wikipedia

Auf dem Weg zum Palais

Das frühbarocke Palais

Den Mittelpunkt des Gartens bildet das frühbarocke Palais, das von Palaisteich und Schmuckplatz umgeben wird. Aufwändige Teppich- und Parterre Beete, Koniferen-, Stauden- und Dahliengarten begrenzen den Platz. Neben den aufwändigen Pflanzenarrangements zieren 22 der einst über 150 Skulpturen und Schmuckvasen den Garten.

Das Palais im Großen Garten – Sachsens ältester barocker Palaisbau – wurde im Zweiten Weltkrieg weitgehend zerstört. Heute erstrahlt es äußerlich wieder in altem Glanz, geschmückt von zahlreichen Reliefs und Skulpturen. Das im Inneren teilweise wiederhergestellte Palais beherbergt im Sockelgeschoss originale barocke Skulpturen, die bei Führungen und Veranstaltungen besichtigt werden können. Im ehemals prachtvollen Festsaal in der Beletage sind die Kriegsschäden noch eindrücklich sichtbar. In diesem beeindruckenden Ambiente finden Konzerte, Theateraufführungen und Ausstellungen statt.

Textquelle: http://www.grosser-garten-dresden.de/

Ein gemütlicher Biergarten

Impressionen hinter dem Palais

Auf dem Weg zum Carolaschlösschen

Das Carolaschlösschen

Im Jahre 1873 übernahm der erst 22- jährige Friedrich Bouché das Amt eines Direktors des Großen Gartens. Er war fast 50 Jahre zum Wohle der Anlage tätig. 1875 erwarb Bouché die Strehlener Felder und bezog diese in die weitere Gestaltung des Großen Gartens ein. Im Winter 1881/82 wurde eine ehemalige Kiesgrube, die sich auf diesem Areal befand, zu einem See umgestaltet.

Dieser See wurde zu Ehren der Königin Carola „Carolasee“ genannt. Im Jahr 1886 erfolgte eine Vergrößerung des Sees in Richtung Querallee. Dabei entstand eine Halbinsel auf der bis 1895 eine kleine Schankwirtschaft „Krähenhütte“ stand. Nach dem Abriss wurde sie im gleichen Jahr durch ein großes Gasthaus mit Gartenwirtschaft ersetzt. Das Restaurant erhielt den klangvollen Namen „Carolaschlösschen“ und wurde im Neorenaissance-Stil erbaut.

Im Zuge der letzten Luftangriffe 1945 auf Dresden wurde neben vielen Kulturgütern auch das „Carolaschlösschen“ zerstört.

Nach vollständiger Sanierung öffnete das Carolaschlösschen 1999 in neuem Glanz seine Pforten in dem Bewusstsein, dass Tradition und Gastlichkeit in diesem Grand Café ein neues Zuhause finden.

Textquelle: https://www.carolaschloesschen.de/

Meisenfütterung am Wegesrand

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