Denke bist zu Ende! Ich bin wie ich bin und das ist gut so!

DENKE BIS GANZ  ZU ENDE!

"Gerade Menschen, die ungünstig denkend durch die Welt gehen und sich dadurch oft handlungsunfähig und schlecht fühlen, schaffen sich mit diesem Tipp eine großartige Möglichkeit, ihre Denkmuster zu verändern! Denke deine Horror-Szenarien bis zu Ende! Bis ganz zu Ende! Was passiert am Ende? Was fühle ich am Ende? Wo bin ich am Ende? Und wenn dir das Ende nicht gefällt, dann handle jetzt anders (nicht erst, wenn es zu spät ist). ... Es reicht schon, wenn du einen kleinen Baustein veränderst.    .....

Wo willst du hin? Wer willst du dann sein? Wo willst du dann sein? Stell dir die richtigen Fragen, gib dir Antworten und dann leg los! Du kannst das - ich glaube an dich!"

Anke Vogler Coaching

Ich bin gut, wie ich bin.

Ich sage und schreibe, was ich denke und fühle.

Nein, das gefällt nicht Jedem.

 

Ich bin depressiv, ich bin nicht unklaren Verstandes.

Ich kann denken, dazu lernen, akzeptieren, meine Meinung auch ändern.

Ja, ich beschäftige mich intensiv mit Themen, die mich bewegen.

Ich frage mich warum, weshalb und was kann ich ändern.

Ich lese zum Thema, hole mir Informationen und lerne dabei.

Ich kläre meine Sichtweise, für mich selbst.

Ich treffe meine Entscheidung, auch wenn sie dir nicht gefällt.

Ich bin depressiv, ich toleriere nicht jedes Verhalten, mir gegenüber.

Ich trage Probleme, Konflikte und meine Sichtweisen nicht mehr in mir herum.

Ich spreche darüber, um Klarheit zu erhalten, die Situation zu lösen.

Ich nehme persönlichen Kontakt zu dir auf, denn es betrifft dich.

Ich sage dir ehrlich, was ich denke und fühle.

Ich möchte verstanden werden, nicht die gesamte Beziehung in Frage stellen.

Ich übernehme die Verantwortung für meine Sichtweise und Handlung.

Ich kann gerade stehen!

Ich bin depressiv, ich kann selbst entscheiden.

Wenn ich ein Problem mit dir habe, dann ist es meins.

Ich kann es stillschweigend hinnehmen oder es ansprechen.

Ich muss niemanden um Erlaubnis fragen, was ich tue oder auch nicht.

Ich brauche keine dritte Person, die das Problem für mich löst.

Ich kann eine Freundin fragen, um eine andere Meinung zu hören.

Doch ich versuche es mit dir zu lösen, weil es dich betrifft und nur dich.

Wie sollst du wissen, was mich verletzt und was ich fühle, wenn ich es dir nicht sage?

Ich würde nicht mir dir sprechen, wenn du mir nicht wichtig wärst.

Dann wäre es mir egal und ich könnte es ignorieren.

Ich bin depressiv, ich kann STOP sagen.

Ich habe ein Problem mit dir und du mit mir.

Gibst du das Problem an einen Dritten weiter, sage ich STOP.

Es ist seine Entscheidung, die Verantwortung des Problems von dir zu übernehmen.

Ihm sage ich STOP, es ist nicht dein Problem.

Ich kann und will es nicht mit ihm lösen, denn mit ihm habe ich kein Problem.

Ich will mich nicht mit einem Dritten streiten, weil du und ich ein Problem haben.

Ich rede mit dir und nicht mit ihm!

Wenn unsere Beziehung bedeutsam ist, dann reden du und ich.

Ich bin depressiv, ich möchte sein wie ich bin.

Ich war auf dem Weg in mein Schneckenhaus.

Doch ich bin umgedreht.

Es ist nicht der richtige Weg, nicht mehr.

Ich will mich dem Leben stellen, wie es ist, um voran zu kommen.

Ich verbiege mich nicht mehr, aus Angst jemanden zu verlieren.

Ich muss nicht jedes Verhalten mir gegenüber tolerieren.

Ich werde es dir sagen, auch wenn es dir nicht gefällt.

Wenn eine Beziehung wertvoll ist, hält sie die Freuden, aber auch die Differenzen aus.

Ich bin depressiv! Ich bin gut wie ich bin!

Ich bin nicht immer einfach, auch nicht Fehlerfrei, doch immer ehrlich.

Ich entschuldige mich, wenn ich etwas falsch gemacht habe, kein Problem.

Ich nehme dich, wie du bist, mit all deinen Fehlern, weil du mir wichtig bist.

Ich werde nicht so sein, wie du mich gerne hättest.

So wie ich dir meine Freude mitteile, mich mit dir freuen kann, sage ich dir was mir nicht gefällt.

Ich bin ein wertvoller Mensch, auch wenn ich dir meine Grenzen aufzeige.

Ich möchte nicht ignoriert, ausgegrenzt oder missachtet werden.

Ich spreche mit dir, weil du mir wichtig bist, hör mir zu bei Freuden und bei Nöten.

Denke bis ganz zu Ende.

 

Ja, ich kann dich akzeptieren wie du bist.

Nein, ich muss nicht jedes Verhalten, mir gegenüber, tolerieren.

 

Ja, ich kann dich loslassen, ein ganzes Stück.

Ja, es tut mir weh, doch mein Vertrauen ist gebrochen.

Ja, diese Entscheidung tut mir gut.

 

Ich bin wie ich bin und das ist gut so!