13/14.02.1945 - Zeit-Zeugen berichten. Sie waren dabei. Sie haben es erlebt. Hört ihnen zu und glaubt ihnen. Sie haben nicht geträumt.

Zeit-Zeugen berichten vom Untergang Dresden

Es sind die Erinnerungen die bleiben. Unsere Großeltern und Eltern haben sie uns erzählt. Sie erzählten uns vom Schrecken des Krieges. Es ist nicht wichtig ob es sich 100% so zugetragen hat. Es ist das, was ihre Seele trug und verwundet hat, bis an ihr Lebensende. Es steht uns nicht zu, darüber zu befinden, was wahr und was falsch ist. Glaubt ihnen. Sie waren dabei. Sie haben es erlebt und gesehen. Es war viele, die immer wieder davon berichten. Haben sie alle nur geträumt? Niemals! Diese Generation der Augenzeugen stirbt aus. Ihre Erinnerung bleibt, in unseren Herzen, damit so eine Kriegshölle nie wieder geschieht. Niemals.

Heike Pfennig

Meine Zeit-Zeugin Frau A.

Von 1995 - 2003 arbeitete ich bei der "Volkssolidarität", ein Ostdeutscher Verein der sich in den letzten Oktobertagen 1945 in Dresden gegründet hat, um damals, vor allem den Kriegswaisen und Heimkehrern zu helfen. Während meiner Arbeitszeit im Verein begegnete ich Frau A., die sich immer noch (seit 1945) ehrenamtlich engagierte. Eine fitte wunderbare alte Dame, die mir für die Chronikarbeit, ihre Geschichte erzählte. Im Februar 1945 wohnte sie oben auf den Elbhängen, in der Nähe vom "Weißen Hirsch". Sie erzählte von einer Menschenüberfüllten Stadt, wo sich viele Flüchtlinge und Vertriebene sammelten.Sie konnten, von dort oben, über die brennende Stadt schauen. Schon nach dem 1. Bombenhagel, kamen Flüchtlinge und fliehende Einwohner zu ihnen und baten um Hilfe und ein Dach über dem Kopf. Ihre Wohnung schon bald überfüllt. Sie erzählte mir von tief fliegenden Flugzeugen, die auf alles schossen was sich bewegte und auch von Brandwunden durch Phosphor bei den Menschen, denen sie 1. Hilfe leistete. Sie sprach von einer Feuerhölle und von dem furchtbaren Gestank der tagelang über die Stadt zog. Immer wieder kamen in den folgenden Tagen, Wochen Menschen vorbei, die ihre Angehörigen suchten. 

Später, nach Kriegsende war sie für die unzähligen Kriegswaisen tätig, die sie immer noch streunend in der Stadt fanden.

Arthur Merzdorf war damals Angehöriger der Feuerschutzpolizei und am 13. Februar 1945 im Einsatz. 

Er erinnerte sich:Dieser Abend verlief für uns anfangs wie immer, wenn es Fliegeralarm gab. Wir bezogen mit den Löschfahrzeugen von der Wache Annenstraße aus dem Bereitstellungsraum an der Brühlschen Terrasse. Nach dem Dröhnen in der Luft und den gespenstischen Leuchtmarkierungen war uns bald klar, dass Dresden heute nicht so glimpflich davonkommen würde. 

Nach dem ersten Angriff brannten die Oper, die Gemäldegalerie, die Hofkirche, das Schlossgebäude - unser Dresden ...! Wir wurden zum Löschen des Italienischen Dörfchens eingeteilt. Nach kurzer Zeit kam aber der Befehl, alles wieder einzupacken und zur brennenden Villa des Gauleiters Mutschmann an der Comeniusstraße umzusetzen. Wir fuhren am Elbufer entlang, vorbei an Häusern, aus denen meterlange Flammen schlugen, an Mauern mit brennendem Phosphor. Wir erreichten unser Ziel und löschten über zwei Stunden.

Dabei wurden wir vom zweiten Angriff überrascht und flüchteten in den nächsten Luftschutzkeller. Die Explosionen der Bomben ließen den Erdboden schwanken.  Als wir wieder ins Freie krochen, war von unseren Löschfahrzeugen nichts mehr zu sehen - zwei Volltreffer. Wir halfen nun - so gut wir konnten - ohne Technik. Es war sowieso ein aussichtsloser Kampf gegen das Flammenmeer. Auf dem Rückweg in die Neustadt, nach über 24 Stunden ununterbrochenem Dienst, wollten wir noch Leuten in Luftschutzkellern der Innenstadt helfen. Doch sie saßen stumm und staubbedeckt Schulter an Schulter, als ob sie schliefen. Tod durch Rauchgase und Sauerstoffmangel..... Was mochte sich hier während des Feuersturms abgespielt haben? Eine Frau lehnte im Hauseingang, im ausgestreckten Arm ein Kleinkind. Beide tot".  

 

Auch der ehemalige Zootierarzt, Dr. Heinz-Eberhard Schneider,

an jenem 13. Februar als Luftschutzmelder eingesetzt, weiß über das vergebliche Bemühen der Feuerwehr zu berichten: "Der Voralarm war durch. Ich nahm meinen Stahlhelm und rannte zum Keller des Luftschutzwarts auf der Stübelallee. Er schrieb mir eine Meldung, die ich zur Feuerwache auf der Schlüterstraße zu bringen hatte. Inhalt: Anforderung von drei Löschzügen. Den Weg nahm ich so, dass ich unser Haus (Comeniusstraße 63) begutachten konnte. Es stand noch, das Haus war abgedeckt, Vater als Arzt bereits zum Lazarett unterwegs. In der Nähe der Borsbergstraße brannte es gewaltig. Ich traf auf eine hilflose Feuerwehreinheit, die in die Flammenfront spritzte, ohne damit irgendetwas zu bewirken. Dort gab ich meinen Zettel ab. Der Feuerwehrchef blickte mich zornig an und brüllte gegen das Prasseln des Brandes: 'Du dummes Schwein, die ganze Stadt brennt, und ausgerechnet ihr wollt drei Löschzüge! Sieh zu, dass du aus der Stadt kommst. Ich geb dir Brief und Siegel, in Kürze sind die 'Vögel' wieder da.' Und er hatte recht......"

 

Quelle: Chronik der Feuerwehr Dresden

Meine Mutti wohnte als Kind schon in Laubegast. Sie hatte jahrzehntelang ihre Mutter ( damals 5 Jahre) gefragt :" Warum waren in unserer kleinen Stube so viele schwarzhäutige Menschen?" Erst im hohen Alter erklärte meine Oma ihre Tochter diese Ereignisse. Es waren sehr viele Menschen die aus der Innenstadt flüchteten und bei meiner Oma erst einmal sich ihre Gesichter und Hände vom schwarzen Ruß befreiten und Wasser trinken konnten. In einem Moment, als sie vor dem Haus stand wurde sie von einem Mann gefragt , wie man in die Innenstadt käme. Er sucht seine Tochter und Enkelin. Wie durch ein Wunder , konnte meine Oma sagen ' Ich glaube die beiden sitzen gerade in meinem Wohnzimmer. ' So haben sie sich wieder gefunden.

 

Meine Oma hat auch von Tieffliegern berichtet, die am Elbufer auf die flüchtenden Menschen geschossen haben. Dabei wurde meine Uroma getötet und  meine Mutter ( die noch im Kinderwagen gelegen hat) am Kopf verletzt, obwohl sich meine Oma über den Wagen geworfen hat. Ich kann mir nicht vorstellen, dass meine Oma Halluzinationen hatte.

 

Manche konnten sich in letzter Not auf Schiffe oder Fähren retten und trieben dann flussabwärts Richtung Radebeul bzw. Meißen. Besonders tragisch war, dass Menschen als brennende Fackeln in die Elbe gestürzt sind und durch das Phosphor das Feuer nicht gelöscht werden konnte! Grausam! - Der Dresdner Zoo wurde auch bombardiert und die Menschen sowie Tiere, suchten "gemeinsam" Schutz im Großen Garten. Die Tiefflieger sind auch dort geflogen, so tief, dass man die Piloten gesehen hat. Es sind ungeschützte Zeugenaussagen, aber diese habe ich mehrfach übereinstimmend gehört.  

Meine Oma, 1891 geboren, musste zwei Weltkriege miterleben, der erste Mann im ersten WK verschollen, der zweite Mann schwer krank im zweiten WK verstorben, meine Mutti, 1930 geboren, war 14, als der Angriff war, und schon beim Roten Kreuz verpflichtet. Sie war kurz zuvor noch auf dem Hauptbahnhof, Verletzten und Flüchtlingen helfen. Ein, in deutsche Kriegsgefangenschaft geratener französischer Soldat hat ihr aus einem Güterzug heraus zugerufen, sie soll nach Hause fliehen, bald fallen Bomben.... Woher er das wohl wusste? So hat er indirekt meiner Mutti das Leben gerettet. Sie ist nach Hause, nach Dölzschen, zu Fuß und hat von dort über die brennende Stadt sehen können. Erst die "Christbäume", dann hörte sie die Bomben krachen und dann war alles rot. Sie beschrieb es mir später als ein, in Feuer und Flammen stehendes, Panorama ihrer Heimatstadt. 

Im Keller erstickt
Im Keller erstickt

Schulaufsatz von Detlev Burghardt

Eigener Schulaufsatz aus den 1970-er Jahren im Gedenken an den 13. Februar 1945, den meine Mutti unmittelbar erlebte - sie wohnte bis zu diesem Tag direkt neben der Kreuzkirche in Dresden. Alljährlich gedenken wir am 13. Februar der sinnlosen Zerstörung Dresdens im Jahre 1945 und der 35.000(...) Toten, die im Grauen der Nacht zum 14. Februar unter teilweise grässlichen Qualen gestorben sind. Zu einem Zeitpunkt, da es keinen Zweifel mehr über den Ausgang des 2. Weltkrieges geben konnte, war von amerikanischen und englischen Bomben die blühende Kunststadt Dresden in ein ödes Trümmerfeld verwandelt worden.

 

Als ich etwa zehn Jahre alt war, erzählte meine Mutter von den schrecklichen Ereignissen jener Nacht. Nach dem Abendessen saßen wir noch am Tisch, meine Mutter, mein Vater, mein Bruder und ich. Kaum einer unterbrach meine Mutter während ihres Berichtes:

 

"1945 war ich zwölf Jahre alt. Seit zwei Jahren wohnten meine Mutter und ich in einer fernbeheizten Wohnung auf der Schulgasse, unmittelbar neben dem Neuen Rathaus und wenige Schritte von der Kreuzkirche entfernt. Es war ein massives Gebäude einer Bankgesellschaft. Im Keller befanden sich Archiv- und Tresorräume sowie der Luftschutzkeller, im Erdgeschoss lagen Geschäftsräume, darüber Büros. Wir wohnten im dritten Stockwerk. Mein Vater, im Zivilberuf Angestellter der Bank, war als Sanitäter eingezogen. Infolge einer chronischen Erkrankung befand er sich im Lazarett in Dresden Neustadt, nahe dem heutigen Dr.-Kurt-Fischer-Platz.

 

"Am Abend des 13. Februar, des Faschingsdienstages 1945, gingen meine Mutter und ich zeitig schlafen. Meine Mutter hatte Wäsche gewaschen, und ich war durch Schule und Violinunterricht stark beansprucht gewesen. Gegen 21.45 Uhr wurden wir durch Sirenengeheul geweckt. Unmittelbar darauf oder fast gleichzeitig krachten in nächster Nähe die ersten Sprengbomben. Wir hasteten in die Kleidung. 

Mit offenem Mantel, offenen Schuhen, das Notgepäck in der Hand, eilten wir in den schützenden Keller. Aus den Wohnungen im zweiten und dritten Stockwerk rannten alle Hausbewohner ebenfalls nach unten. Bedingt durch den Krieg waren es alte Leute, Frauen und Kinder. 

Von der Straße kamen noch einige Passanten in den Keller geflüchtet. In unablässiger Folge fielen die Bomben. Den pfeifenden Fallgeräuschen folgten die Detonationen. Dazwischen mischte sich das brummende Gedröhn von Flugzeugen. Das elektrische Licht im Keller flackerte, verlöschte zuweilen, flammte aber immer wieder auf. Ängstlich zusammengerückt saßen wir alle im Keller. Ich sehe noch genau eine junge Frau in großer Sorge um ihr wenige Wochen altes Kind oder einen alten Herrn aus dem Haus, der in der Eile nur seinen Mantel über den Schlafanzug geworfen hatte. In Sorge um das nackte Leben verrann die Zeit. Allmählich barsten seltener Bomben, das Brummen der Flugzeuge entschwand; nur wenige Sirenen heulten Entwarnung.

 

"Einige Leute aus dem Haus, darunter meine Mutter, unternahmen einen Kontrollgang durch das Haus. Nach für mich schier unendlich langer Zeit kamen sie schmutzverkrustet und verrußt zurück. Sechs Stabbrandbomben waren in das Haus gefallen. Die Wasserleitung war zwar unterbrochen, aber mit Sand und Wasser aus Wannen und bereitstehenden Kübeln konnte alles gelöscht werden. 

"Nebenan im Neuen Rathaus brannte es und niemand unternahm Löschversuche, alle waren in großer Sorge! Meine Mutter meinte, 'Wenn dort nicht bald gelöscht wird, werden wir das Haus nicht halten können!" 

Ringsumher waren Zerstörungen durch Sprengbomben, an vielen Stellen brannten Häuser. Verbissen wurde darum gekämpft, das Übergreifen des Feuers aus dem Neuen Rathaus zu verhindern. Die Unruhe im Keller wuchs. Gegebenenfalls mussten wir das Haus verlassen. In all das hinein schwoll wieder Flugzeuggebrumm an. Ob Sirenen geheult hatten, wusste niemand zu sagen.

 

Nun begann ein grässliches Bombardement.

Das elektrische Licht verlosch endgültig. Draußen erfolgte eine Detonation nach der anderen. Die Druckwellen waren so gewaltig, dass wir uns mit offenem Mund auf den Kellerboden legten. Meine Mutter wollte einen Kontrollgang durchführen, aber: "Das ganze Haus steht in Flammen!" Wir mussten versuchen, das nackte Leben zu retten. Meine Mutter, einen Luftschutzhelm auf dem Kopf, zog mit Blendlaterne und Spitzhacke los und schlug den Mauerdurchbruch zum Keller des Nachbarhauses auf, alle stiegen und stolperten im Dunkeln hinterdrein. Noch ein Mauerdurchbruch musste geschlagen werden. Weiter ging es bis zur Eingangstür in einen großen betonierten Luftschutzbunker. Verzweifelt hämmerten wir an die Tür, schrien! Niemand öffnete die Tür um schützenden Raum. Später haben wir erfahren, dass zu diesem Zeitpunkt bereits alle Leute im Bunker erstickt waren.

Der Rückweg in den Keller des brennenden Hauses glich einem Trauerspiel. Es ging um Sein oder Nichtsein. Im Keller unseres Hauses kroch eine zähklebrige Masse brennend von den obersten Stufen die Kellertreppe herab: Phosphor!! Wir mussten raus! Es blieb nur der Notausstieg durchs Kellerfenster. Ein Soldat, der Zuflucht im Keller gefunden hatte, trat eine verklemmte Tür ein.

 

Meine Mutter tauchte unsere beiden Wintermäntel in eine Wassertonne. Tropfnass zogen wir sie an, hüllten nasse Handtücher als Kopftücher um, nahmen jeder zwei Gepäckstücke und stiegen durch das Kellerfenster hinaus. Einige blieben im Keller oder kehrten gleich wieder um.

Ein tosender Feuerorkan empfing uns im Freien. Außer Flammen und Funken war nichts zu sehen. Ein alter Herr, der ebenfalls aus den Keller gestiegen war, wurde kurz vor uns von einem brennenden Balken niedergeschlagen und stand sofort in Flammen. 

Meine Mutter und ich rannten um unser Leben. Wir hatten uns an den Händen gefasst und rangen mit weit geöffnetem Mund nach Luft. Wir stiegen über Tote und Trümmer, liefen um brennende Menschen herum. Unsere nassen Mäntel trockneten unwahrscheinlich rasch. Brennende Fetzen trieben durch die Luft. Wen es traf, der war verloren.

 

Ich sah Leute, die sich an den Straßenrand gesetzt hatten, um Schutz vor dem Feuersturm zu finden. Ihr Mantel fing Feuer. Rasch versuchten sie, die brennende Kleidung abzuwerfen, eins nach dem anderen - bis sie selbst brennend liegen blieben. Todesschreie waren nicht zu hören im Lärm des Feuers. "Beim Umlaufen eines Brandherdes hatte ich meine Mutter verloren. Verzweifelt rannte ich - und fand sie wieder! Dabei spritzte mir Phosphor ans rechte Bein, ohne sich zu entzünden. Im Windschatten eines verlassenen Feuerlöschzuges auf dem Georgplatz, vor der alten Kreuzschule, fanden wir endlich einigermaßen Schutz vor dem grausigen Sturm.

 

"Nach dem zweiten Angriff hatte sich mein Vater auf den Weg in die brennende Stadt begeben. Nur da er Sanitäter-Uniform trug, durfte er passieren. Mühsam kämpfte er sich in die Innenstadt hinein. Die schauerlichen Verwüstungen erschwerten die Orientierung. Er kam über Trümmer und Leichenberge bis zu unserem Haus; trotz der glühenden Hitze stieg er in den Keller. Infolge Sauerstoffmangels waren die Flammen im Keller erstickt, die zurückgebliebenen Menschen lebten nicht mehr. Verzweifelt suchte er unter den Erstickten nach uns. Mit letzter Kraft konnte er wieder ins Freie gelangen. Wo er nur Menschen traf, fragte er nach uns. Zwei alte Leute wiesen ihm den Weg. Unfassbar glücklich sah ich meinen Vater auf uns zueilen.

 

"Mein Vater führte uns durch den Großen Garten nach der Südvorstadt. Meine Mutter und ich waren durch Flammen und Funken erblindet. 

Nach der ersten ärztlichen Hilfeleistung - wir hatten zahllose Brandwunden - fanden wir Unterschlupf bei Verwandten in Coschütz. Drei Tage waren wir blind, über einen Monat konnte ich die verbrannte linke Hand kaum bewegen. Aufgrund der Phosphorverletzung am rechten Bein sollte mir der Unterschenkel amputiert werden."

Hier schwieg meine Mutter.

Nun wollten wir beiden Jungen noch viele Einzelheiten wissen.

Es war spät geworden - 21.45 Uhr.

Zum Gedenken an die Zerstörung begannen die Glocken der Kirchen in Dresden zu läuten.................................

'Detlev Burghardt'

DANKE

Text- Foto - Quelle: https://www.facebook.com/ilovemydresden/