Ohne Kamera unterwegs? Niemals.

Fotografieren sind Augenblicke mit dem Herzen gesehen.

 

Fotografieren ist seit vielen Jahren mein Hobby. Ein Glück kamen mit der Wiedervereinigung auch die tollen Canon-Spiegelreflexkameras in die Läden. Oha, das war ein so tolles Gefühl, als ich meine erste Canon in den Händen hatte. Jetzt machte fotografieren viel mehr Spaß. Natürlich waren anfangs, meine Kinder die liebstes Fotomotive.

 

Ich erinnere mich noch gern daran wie ich stets, wenn wir unterwegs waren, mindestens 3 Filmrollen bei mir hatte. Für einen zweiwöchigen Urlaub benötigte ich 30 Filme je 36 Bilder. Damals war Motiv-suche und das sich ausprobieren noch sehr begrenzt. Ich hatte ja keinen Computer, keine Foto-Dateien, die eine Auswahl erlaubten. Die Filmrollen kamen zur Entwicklung und dann hielt ich meine Papierfotos in der Hand, ob schön oder misslungen. Ein Drittel meiner Fotos verschwand stets im Papierkorb. Heute ist das, zum Glück, nicht mehr so.

 

Sind wir oder bin ich unterwegs, dann ist meine Kamera immer dabei. Natürlich habe ich auch eine kleine Digitalkamera ausprobiert. Klein, handlich, passt in jede Tasche. Nichts für mich. Das ist nicht fotografieren, genau so wenig wie Fotos mit dem Handy. Lach. Es macht keinen Spaß. Das schauen durch den Sucher fehlt, das zoomen und das tolle Gefühl dieser Kamera in den Händen. Das kann nur eine ordentliche Kamera. Ich habe mir als bald eine digitale Spiegelreflexkamera von Canon gekauft. Doch zwei dieser Kameras hielten wohl die Menge an Fotos nicht aus. Jeweils im 3. Jahr mussten sie mehrfach zur Reparatur. So das ich mich von Canon vor 4 Jahren verabschiedete.

 

Seit dem, fotografiere ich mit meiner Digitalkamera Sony Alpha 65. Sie ist noch nicht defekt gewesen und hat mich nicht enttäuscht. Ich kann sie sehr empfehlen.

 

Heute kann ich fotografieren bis die Speicherkarte platzt. Es kann gut sein, dass ich an einem Tag 300 Fotos mache. Ein Foto-Tag geht erst zu Ende, wenn ich am Abend neugierig meine Fotos auf den Laptop ziehe. Das hat den Vorteil, dass auf der Speicherkarte immer genug Platz für neue Fotos ist. Danach beginnt meine erste Sichtung. Der digitale Papierkorb bekommt so manche Foto-Datei. Erst dann kann ich schlafen. Später, beim bearbeiten der Fotos, landen weitere Fotos im Papierkorb. Andere Motive habe ich zehn mal und kann mich nicht entscheiden. Das ist nur für das Fotobuch kompliziert, da eine Festplatte viel Platz hat bzw. eine externe Festplatte meine Fotos aufnimmt.  

 

Meine Fotos sind leicht bearbeitet. Nachbearbeitung erfolgt bei notwendigem Motivausrichten, Gegenlicht und Zuschnitt. Ich mag meine Fotos so natürlich, wie möglich.

 

Es gibt so viel Schönes zu sehen, zu erleben und zu fotografieren. Dänemark und das Meer sind meine Favoriten, da wird es auf der Speicherkarte, an einem Tag, auch schon mal eng. 


Hier findet ihr mich auf Facebook.