Familie - Finden und Loslassen

Familie! Eine Tür hat sich geschlossen. Den Schlüssel werfe ich ins Meer. Eine andere Tür steht weit offen, für mich. Schön, dass es euch gibt, in meinem Leben.

Ich habe eine Familie

Heute hängen in mir Gedanken an Familie.

Familie ist etwas, was ich tief im Herzen spüre, ein Band der Liebe.

Familie ist, wo ich zu Hause bin, wo ich angekommen bin, 

wo ich mich aufgehoben fühle, ich verstanden werde.

Familie ist, wo ich angenommen werde, wie ich bin, 

wo ich Hilfe und Unterstützung bekomme, wenn ich sie brauche.

Familie ist, wo jeder sein ICH leben kann, seinen eigenen Weg gehen kann,

wo mir zugehört wird, mir Verständnis gegeben wird.

Familie ist, wo ich Anerkennung und Wertschätzung erleben kann, 

wo ich mich anlehnen kann, auch mal weinen kann.

Familie ist, wo ich auch Fehler machen darf, 

wo ich ehrliche Antworten bekomme, auch wenn sie mir nicht gefallen.

Familie ist, ein ehrliches Interesse an meinem Lebensweg.

Familie ist, ein Vermissen, wenn wir uns lange nicht gesehen haben.

Familie ist, das Gefühl zusammen zu gehören.

Das alles, ist Familie und noch mehr.

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Ein Tod, ein Nachlass-Brief. Loslassen.

Familie? Loslassen

Ein Tod, ein Nachlass - Brief! Eiskalt und schwarz auf weiß zeigt er mir, dass ich nicht dazu gehörte. Nicht in meine Familie gehörte.

 

Es ist vorbei! Endgültig vorbei. Es ist niemand mehr da, für den ich mich verbiegen muss, dem ich gefallen möchte, für den ich perfekt sein möchte, von dem ich mir Liebe, Zuneigung, Verständnis und Vertrauen wünschte und es nie bekam.

 

 

Eine Tür hat sich geschlossen. Ich werde sie verschließen, mit Brettern vernageln und den Schlüssel ins Meer werfen, damit sie nie wieder aufgeht.

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Menschen gehen ihre Wege. Sie gehen allein oder gemeinsam. Lebenswege. Wir gehen unseren eigenen Weg, um unseren gemeinsamen Weg gehen zu können.

Lebenswege - Gemeinsame Wege

Gemeinsame Wege, die das Leben schreibt, die das Schicksal einschlägt,

die das Glück ausmalt und die von der Liebe getragen werden, die Liebe wachsen lassen.

Wir lernten uns vor 12 Jahren kennen und lieben.

In einer Zeit, in der wir Beide das wirkliche Leben suchten.

Wir waren vom Leben gezeichnet,

hin und her geworfen im reißenden Fluss des Lebens.

Existenzangst und wackelnder, zermürbender Arbeitsplatz,

Probleme mit unseren Kindern, auf der Suche nach dem Ich,

auf der Suche nach neuen Wegen,

auf der Suche nach Wärme, Geborgenheit und Wertschätzung, nach Liebe.

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Wie das Leben so spielt. Ich habe den besten Ehemann der Welt. Ich bin dankbar für jeden Tag mit ihm.

Liebeserklärung an meinen Mann

Ich habe den besten Ehemann der Welt!

Ja, das kannst du wirklich glauben. Für mich ist das so!

Meine Depression hat vieles verändert, mich und unser Leben.

Ich kann dir nicht alles geben.

Mein ganzes ICH, mein Herz und meine Seele tragen meine Liebe zu dir.

Ich habe keine Gefühle mehr. Ich habe mein wertvollstes Buch verlegt, bin auf der Suche danach.

Und doch, wenn ich dich sehe, an dich denke, ist es tief in meinem Herzen ganz warm.

Meine Seele hat Frieden, in meiner Liebe zu dir.

Ich bin angekommen in meinem Leben, meinem Leben mit dir.

Glücklich? Zufrieden?

Ja, mit unserem gemeinsamen Leben bin ich glücklich und zufrieden.

Es ist schön, dass es dich gibt.

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Tranquilla hat mich zu einem Brief (im Buch) an meine Enkelkinder inspiriert. Sie sind auf ihrem Weg und das ist gut so.

Brief an mein Enkelkind

 

Liebe .....,

ich wünsche mir, dass das Buch von Tranquilla Trampeltreu dich, von nun an, durch dein Leben begleitet. Warum, dass möchte ich dir heute schreiben.

Mir ist diese Geschichte in der Trauma – Klinik begegnet. Als es vielen Patienten, in unserer Gruppe, nicht gut ging, hat eine Therapeutin von Tranquilla erzählt. Die Geschichte hat mich tief beeindruckt. Ich habe das Buch sofort für mich gekauft.

Die Geschichte von Tranquilla Trampeltreu erzählt, wie es im Leben so manches Mal zugeht und davon, dass es richtig ist, wenn wir auf unserem Weg bleiben.

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Depressionen verhindern Liebe nicht. Brief einer Mutter an ihren wundervollen Sohn - Glaube an dich!

Brief an meinen wundervollen, psychisch kranken, Sohn

Ich habe dich geboren. Ich bin deine Mutter, die dich liebt, so wie du bist und weil du so bist.

Gestern erfuhr ich die Wahrheit, die ungeschönte Wahrheit.

Bis gestern noch, dachte ich diese Krankheit, hätte dir nicht alles genommen.

Nein, sie hat dir noch nicht alles genommen, denn du lebst noch. Das ist ein Glück!

Du lebst, aber dem Abgrund, sehr nahe.

Mein Herz schreit, meine Seele weint, meine Gedanken kreisen in Angst um dich.

Sie nehmen mir selbst die Farbe des Lebens. 

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Brief an meine Freunde. Meine Zeilen sind für euch und kommen von Herzen. Passt auf euch auf!

Brief an meine Freunde

Meine lieben Freunde,

bitte lest diese Zeilen von mir! Bitte richtig lesen! Danach schaut in euch selbst! Ganz genau und ehrlich! Es ist eurer Leben! Achtet auf euch! Passt auf euch auf, bitte!

 

 

Die Depression hat wieder zugeschlagen. Heute erreichte mich die Nachricht, von meiner besten Freundin, die es getroffen hat. Wie so oft im Leben, bemerkt man die Richtigkeit von Empfehlungen und Ratschlägen erst, wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist. Ich bin sehr betroffen darüber, dass es auch sie erwischt hat. Diese Betroffenheit, lässt mich diese Zeilen an euch schreiben.

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Abschied. Ich bin angekommen in MEINEM Leben.

Angekommen, in MEINEM Leben

Gedanken und Worte, die ich nie ausgesprochen habe. Ich konnte meinen Eltern nicht erzählen wie ich mich fühlte, wie ich es erlebt habe, warum ich manches tat. Es hätte nichts verändert, sie hätte es nicht verstanden.  

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