Wanderung zum "Kuhstall"

Also, los geht es mit der "Miniwanderung". Der Start ist der Parkplatz an der Endhaltestelle der Straßenbahn. Man wandert über die uralte Steinbrücke auf dem Weg mit der roten Punktmarkierung  den Berg hoch, quert die Fahrstraße zum Kuhstall und erreicht nach einem leichten Anstieg das Felsentor. Es hat die beeindruckenden Maße von 17 Meter Breite, 24 Meter Tiefe und 11 Meter Höhe. Aus dem Felsentor bietet sich einem ein fantastischer Blick auf ein komplett bewaldetes Tal, das durch mehrere Felswände begrenzt wird. An der linken Seite befindet sich an einer unscheinbaren Stelle ein weiterer Aufstieg. Dieser nennt sich Himmelsleiter und ist vermutlich das einzig Aufregende an dieser Wanderung. Über eine sehr schmale Treppe steigt man auf das Felsplateau des Kuhstalls.  Hier oben sind noch Spuren von der Burg Wildenstein zu sehen. In fast alle Himmelsrichtungen hat man einen fantastischen Ausblick über die hintere Sächsische Schweiz. Da die Himmelsleiter zu schmal ist, um auch noch Gegenverkehr aufzunehmen, geht es auf der anderen Seite des Felsens über eine normale Treppe wieder hinunter. Unten angekommen, hat man noch die Möglichkeit, durch das Schneiderloch zu kriechen.

Im Tal angekommen, wandert man dann über die alte Steinbrücke zum Lichtenhainer Wasserfall zurück.