MEINE Traumatherapie - Ambulant - Stationär

Achtung! Ich schreibe hier und auf allen Unterseiten, ausschließlich MEINE Sichtweisen, MEINE Erkenntnisse und MEINEN Weg. Jeder Mensch ist individuell! Genau so individuell ist das Leben mit Depressionen und Posttraumatischer Belastungsstörung. Jeder geht seinen EIGENEN WEG! Schritt für Schritt. 

Es ist an der Zeit! Jetzt ist die Zeit! Zeit für Fragen. Zeit für Antworten. Zeit raus zu gehen. Zeit zur Veränderung. Zeit für MICH.

Es ist an der Zeit! Jetzt, ist die Zeit!

Jetzt ist die Zeit für meine ambulante Traumatherapie.

Jetzt stürmt so viel auf mich ein. In mir tun sich Welten auf.

Ich habe Angst, ja Angst vor mir selbst.

So viele Fragen wirbeln in meinem Kopf.

Werde ich die Kraft und den Mut haben, mich meinen Themen zu stellen?

Es gibt so viele Tiefen in mir, traue ich mich hinein?

Wie werde ich mit dem, was ich in mir sehe, was ich getan (zugelassen) habe, umgehen?

Was finde ich in mir?

Wen finde ich in mir?

Welche Entscheidungen werde ich für mich treffen?

Wie werde ich mich verändern?

Werden andere meine Veränderung annehmen?

Wird meine Beziehung mitwachsen oder zerbrechen?

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Mein Therapieweg-Spuren im Sand-Irgendwann

Mein Therapieweg - Spuren im Sand - Irgendwann

Ich habe mich entschieden, mich meinen Traumata und meinen negativen Glaubenssätzen zu stellen.

Es ist der einzige Weg, um mich endlich selbst zu finden, um mich selbst zu befreien, um mein eigenes Leben zu führen. Es ist der einzige Weg zu lernen, mich nicht selbst ständig zu ignorieren, nicht dauernd Entscheidungen zu treffen die für andere gut sind, mich nicht mehr zu verbiegen, zu meinen Gedanken und Gefühlen – zu mir selbst zu stehen, ohne mich zu rechtfertigen und ohne schlechtes Gewissen.

 

Ich bin schon lange auf diesem Weg. Doch nun erst bin ich angekommen. Nun erst begreife ich, warum meine Welt ist, wie sie ist. Ich habe mein Leben lang gekämpft, nur um es anderen Recht zu machen, anderen Erwartungen gerecht zu werden, Liebe zu erhalten, um Anerkennung und Wertschätzung. Ich habe immer angenommen, das Leben wäre so. Ich nahm jede schöne Zeit und war dankbar dafür. Doch welchen Preis zahlte ich dafür? Ich kannte und wusste es nicht anders. Ich habe mich, am Ende, selbst völlig verloren.

Hatte ich mich jemals gefunden? Nein.

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