Ich habe mich selbst ignoriert. Ein schönes Wochenende. Zu welchem Preis. In alten Verhaltensweisen gefangen.

Ich habe mich selbst ignoriert

Ich habe mir Besuch eingeladen.

Freude und Angst begleiten mich schon Tage vorher.

Freude auf das Wiedersehen.

Angst, baut sich auf. Werde ich bestehen?

Werde ich eine gute Gastgeberin sein?

Werde ich gute Tage haben?

Tage vorher fange ich an zu funktionieren.

Ich erledige dies und das, in der Wohnung.

Ich koche schon vor, damit wir viel Zeit miteinander haben.

Ich suche Aktionsziele heraus.

Ich habe Angst. Ich fühle mich gefordert. Ich fühle mich gestresst.

Die Zeit rennt schneller als ich denken kann.

Aber ich will ein schönes Wochenende verbringen.

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Notfall-Therapiestunde. So geht das nicht, sagte meine Therapeutin. Nun mein Ursprungstext mit meiner nach-therapeutischen Draufsicht. Ein Einblick.

Wenn das Leben über mir zusammen bricht

Hinter dunklen Wolken ist immer auch der blaue Himmel. Wir können ihn nur nicht immer sehen.
Hinter dunklen Wolken ist immer auch der blaue Himmel. Wir können ihn nur nicht immer sehen.

Zuversichtlich in das Osterwochenende

Unsere erste Station war Cottbus, um meinen Sohn abzuholen. Bei unserem letzten Treffen ging es ihm gut und er war zuversichtlich. Nun stand er vor mir, grau im Gesicht und seine Begrüßung: ICH WILL NICHT MEHR, hämmerte in meine Seele. Seine Tränen fraßen sich in mein Herz. Nichts mehr war in Ordnung, meine Welt zerbrach. Wortlos fuhren wir weiter. Mein Kopf fuhr Achterbahn. Die Angst stand mir bis unter die Schädeldecke.

(Meine Angst und meine Gedankenachterbahn dürfen sein und sind verständlich. Sicherlich hätten wir in dieser Situation anders handeln können, aber wir waren Beide völlig überfordert. Mit so einem Zustand meines Sohnes hatten wir nicht gerechnet. Ich war der Situation überhaupt nicht gewachsen. Ich hatte zu große Angst um meinen Sohn, dachte nicht an mich, sondern nur daran ihm etwas Gutes zu tun, ihm wenigstens 2 gemeinsame Tage geben, ein klein wenig Familie. Ich konnte nicht mehr denken. Michael dachte nur an seine 4 Tage mit den Enkelkindern. Verständlich, auch er ist ein Mensch und hat seine Bedürfnisse. Er kann nicht immer nur daran denken, was gerade richtiger wäre. So trafen wir zusammen, wortlos, die Entscheidung nach Plan weiter zu fahren. Dabei bedachten wir nicht, dass wir damit auch andere mit dieser Situation konfrontieren. Denn das uns etwas tief getroffen hat, konnten wir nicht verstecken.)

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Montag war Therapie. Ein Tag auf den ich gewartet hatte. Ich hatte so viele Fragen, so viel Druck, so viele Zweifel in mir. Auf der Suche nach Antworten.

Belastungsstärke – Weglaufen – Gefühlsleere - Erkenntnisse

Steinturm - Sinnbild für all das, was in mir ist. Veränderbar und schön.
Steinturm - Sinnbild für all das, was in mir ist. Veränderbar und schön.

Ich war froh, dass heute endlich wieder eine Therapiestunde angesetzt war. Ich habe so viele Fragen, ich stehe so unter Druck und bin wieder in meinen Zweifeln gefangen. Ich habe meine Texte ausgedruckt um sie vor zu lesen, um meinen inneren Frieden zu finden.

Mein Kopf ist voll, aber ich kann nicht raus aus mir. Zu laut sind meine Gedanken, dass ich zu dumm bin, um zu verstehen worauf die Therapie zielt. Aber, wie immer, ist der Faden schnell gefunden. Wie immer beginnen wir mit dem Rückblick und ich kann von meinem positiven und aktiven Wochenende erzählen. Für den Augenblick entlastet es mich erst einmal.

 

Dann kommt mein Thema angeschlichen.  

Meine Tage, die guten und die anderen Tage. Woran merken sie, das sie einen guten Tag haben? Wie geht es an den ganz schweren Tagen? Fragen, die ich schnell beantworten kann. Natürlich beschreibe ich meine ganz schweren Tage, wie sie für mich sind: ich bin zu nichts in der Lage, schlafe lange und an Struktur und Alltagsaufgaben ist nicht zu denken. Ich sage ehrlich, dass mich ein paar Äußerungen aus den letzten Therapiestunden mächtig unter Druck setzen und ich mich wie eine Versagerin fühle. Nachdrücklich erkläre ich, dass an diesen Tagen wirklich einfach nichts geht.

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Mein Leben mit der Depression gleich einer Fahrt auf der Achterbahn. Mal bin ich unten, mal oben und nie weiß ich was der nächste Tag bringt.

Tage in der Achterbahn der Depression

Ein Tag beginnt. Der Wecker klingelt mich aus meinen wirren Träumen und erschlägt mich. Ich mache die Augen auf und denke nur daran, weiter zu schlafen. Ich bin so unendlich müde. So unendlich kaputt. Mein Körper liegt unter einer ungeheuren Last und ich habe nicht die Kraft dagegen anzugehen. Ich schlafe noch ein paar Stunden und beim einschlafen denke ich, nachher wird es besser sein. Irgendwann wache ich auf. Ich bin wach und doch völlig kaputt und müde. Diese schwere Last ist immer noch auf mir und macht jede Bewegung schwer. Ich schaffe es, endlich sitze ich auf der Bettkante. Meine Augen sind geschlossen, ich bin so kraft- und energielos. Was mache ich hier bloß?

Los aufstehen, irgendwann muss doch auch mein Tag beginnen. Ich schleife mich ins Bad, schaue in den Spiegel und sehe mich nicht. Mühsam gehe ich in die Küche und koche Kaffee, der soll ja munter machen. Frühstück, oh Gott ich kann jetzt nichts essen. Endlich, der Kaffee ist fertig und ich schleiche auf den Balkon. Kaffee trinken und rauchen. Ich sitze da, die Sonne steht schon hoch am Himmel und die Vögel singen laut ihre Lieder. Doch nichts davon kommt bei mir an. Ich sitze da, einfach so vor mich hin. Irgendwann hole ich mir die zweite Tasse Kaffee. In meinem Kopf ist immer noch gähnende Leere und doch ein Gedankensammelsurim, unsortiert und durcheinander. Der Kopf weigert sich klare Gedanken oder Gedanken an Alltagsaufgaben zu fassen. In meinen Beinen ist Blei und auf meinem Rücken trage ich einen bleigefüllten Rucksack. Ich bin so leer und doch so voll, ich bin wach und doch so unendlich müde, ich möchte was tun und doch sitze ich hier.

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Der Urlaub war wunderschön, mir ging es gut. Zu Hause ist alles wieder normal im Auf und Ab. Wo ist der Auslöser dafür? Gibt es einen Auslöser?

Im Urlaub ist alles gut? Auf der Suche nach einem Auslöser.

Ich hatte in meinem Urlaub sehr gute und gute Tage. Hier zu Hause hatte ich in der folgenden Woche gute und schlechte Tage. Ich habe mir darüber keine Gedanken gemacht, weil ich es ja jetzt schon 6 Jahre kenne. Also nichts Neues. Für mich nur ein Grund, die Erinnungen an den Urlaub wach zu halten und zu wissen, ja es gibt sie diese Tage wo ich wirklich leben kann.

 

Und doch war es anders, in diesem Jahr. Ich hatte 3 wirklich tolle Tage. Tage an denen ich wirklich leben konnte. Ich war zeitig wach, ohne Morgentief. Ich war den ganzen Tag, ohne Anstrengung, aktiv. Ich hatte so was wie Gefühle in mir, ich war nicht leer. Ich fühlte mich sehr wohl an diesen Tagen. Natürlich war ich am Abend sehr müde und bin sehr früh im Bett verschwunden. Aber das war überhaupt kein Problem. Ich hatte wirklich gute Tage.

 

Nach meinem Geburtstag, der wunderschön war, wurden die Tage anstrengender. Immer noch war ich aber sehr aktiv und erlebte eine schöne Zeit. Es war aber anders als die Tage zuvor. Es war anstrengender und ich hatte Mühe wirklich zu erleben, was ich sah. Ich musste mir wieder selbst sagen, dass es gerade schön war. Ich konnte es nicht mehr erleben, in mir war es wieder einerlei. Ja, auch Gedanken nach Hause zu wollen oder die Sehnsucht nach Ruhe waren da, aber ich konnte sie verdrängen. Trotzdem sage ich im Rückblick, ich hatte einen wunderbaren Urlaub. So schöne Tage hatte ich schon Jahre nicht mehr. Sie haben mir die Hoffnung gegeben, dass ich irgendwann wieder ganz normal leben (fühlen) kann. Sie geben mir die Kraft weiter zu kämpfen, weiter zu gehen, weiter auf die Therapie zu vertrauen.

 

Also was ist es im Urlaub, was so anders ist, als zu Hause?

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Wieder in Gedankenwirbeln und Dunkelheit gefangen. Auf der Suche nach meinem Weg. Auf der Suche nach Antworten. Auf der Suche nach dem Wohin.

Wohin des Weges? Ich weiß es gerade nicht.

 

Ich habe gerade so viele Fragen im Kopf, so viele Gedanken, so viele Erinnerungen.

Ich weiß gerade nicht wohin ich gehöre, wohin ich gehe – so nur für mich.

 

Meine jetzige Therapie stellt, für mich, so vieles in Frage. Habe ich die ganzen Jahre, nicht genug an mir gearbeitet? War vieles von dem, was ich dort annahm, falsch?

 

Wie geht es Ihnen, eine Frage die ich ehrlich beantworte. Ich hatte gute Tage und andere Tage. Tage an denen ich meine Tagesstruktur eingehalten und auch Alltagsaufgaben erledigt habe. Tage an denen ich mich mit aller Kraft überwinden kann, doch wenigstens etwas zu tun. Tage an denen es am Nachmittag besser wird. Ja, und ich habe Tage an denen ich zu nichts im Stande war, viel geschlafen habe und müde sowie antriebslos und kraftlos vor dem Laptop saß. Tage an denen ich Energie habe und so was wie Freude fühle und Tage an denen alles an mir vorbei geht, ich teilnahmslos, leer und völlig in der dunklen Stimmung gefangen bin.

Bisher habe ich immer geglaubt, dass es so ist. Ich habe versucht die Tagen zu nehmen wie sie sind, in dem Wissen es kommen auch wieder bessere Tage. So ist es ja auch. Meine guten Tage haben sich in ihrer Anzahl und Intensität stark vermehrt. Ich bin sehr froh darüber. Es zeigt mir, ich bin wieder ein Stück voran gekommen.

 

Aber warum werden jetzt meine schlechten Tage in Frage gestellt? Warum kann es jetzt keine Tage geben, an denen ich zu nichts fähig bin? Warum heißt es jetzt, sie müssen etwas dagegen tun und die Tagesstruktur trotzdem einhalten. Sie können mal weniger tun, aber sie müssen dran bleiben. Sie haben es in der Traumaklinik doch auch geschafft, warum funktioniert es dann jetzt nicht? Was ist der Auslöser für ihre schlechten Tage? Was haben sie erlebt, was ist passiert, dass es ihnen schlecht geht? Sie habe schon immer das Problem, nicht durch zu halten, zeigt auch ihr Therapiebericht aus der Verhaltenstherapie. Sie wissen, das Aktivität ihnen gut tut. Sie haben die Freude am fotografieren wieder gefunden. Sie haben gemerkt, wenn sie aktiv waren, das es ihnen danach besser ging. Warum können sie dann nicht dranbleiben? Warum geht es ihnen im Urlaub gut und hier zu Hause nicht? Was ist anders? Was ist der Auslöser?

 

So viele Fragen, auf die ich keine Antworten weiß. So viele Fragen, die mich belasten, die Druck erzeugen, die Zweifel fördern, meine Selbstachtung sinken lassen und mich wieder als Versager fühlen lassen. Kann ich denn nichts richtig machen? Bin ich zu schwach für das Leben? Bin ich selbst Schuld daran, an dieser Stelle zu stehen, noch krank zu sein?

 

Ich ackere und ackere und sehe die kleinen Schritte. Ich übe mich seit Jahren in Geduld. Ich habe gelernt, bevor ich etwas tue, genau zu überlegen für wen ich es tue und ob es mir gut tut. Ich habe gelernt, die Tage anzunehmen, wie sie sind. Ich habe gelernt, dass für mich oft alltägliche Dinge, anstrengend sind und meinen gesamten Willen benötigen, es manches Mal aber trotzdem nicht geht. Ich habe gelernt, dass ich nicht mehr alles leisten kann bzw. nicht mehr so viel kann und mich darin geübt es zu akzeptieren. Ich übe mich darin, ich selbst zu sein, mich selbst anzunehmen wie ich bin und zu sagen was ich denke. Immer und immer wieder. Immer und immer wieder, Tage, Woche, Monate, Jahre im Kampf mit mir selbst, im ständigen Kampf mit der Dunkelheit, im ständigen Kampf mit der Selbstachtung. Im ständigen auf und ab der Depression. Achte auf deine Gedanken, achte auf deine Gefühle (die nicht da sind), achte darauf was du tust, sei achtsam in dem was du tust, tue es bewusst und lobe dich dafür, sei gut zu dir selbst, tue dir was gutes …

 

Und dazu jetzt: halte dich an die Tagesstruktur, egal wie es dir geht? Erledige kleine Alltagsaufgaben, auch wenn du denkst, nichts geht? Sei aktiv, auch wenn es dir schlecht geht? Das Leben ist zu schwer für mich. Es gibt Tage, da ist schon der Weg vom Bett aufs Sofa schwer und der Kopf streikt total, ich einfach keine Kraft zum leben habe. Und schon kommt mir wieder dieser Satz in den Kopf: in der Tagesklinik hat es ja auch geklappt. Ja, und zum Glück haben meine schlechten Tage immer bis zum Wochenende gewartet. Ja, und ich habe mich gequält und trotzdem wichtige Therapien nicht geschafft. Ja, und ich hatte oft den Eindruck ich drehe durch und war froh als ich 10 Wochen durchgestanden hatte. Ich sehnte mich so sehr nach Ruhe und Alleinsein. Ja und es hat sich gelohnt, ich würde es wieder tun. Doch ich kann mich nicht jeden Tag quälen, ich möchte auch einfach mal nur sein, auch wenn das nicht viel ist.

 

Ich habe gerade den Sinn für das Alles verloren. Aber habe ich eine Wahl? Nein! Wenn ich jemals wieder erfahren will, was Leben ist, was ein schöner Alltag ist, was Freude ist, dann muss ich weiter machen.

Irgendwie.

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Gedanken zu meiner Therapiestunde

21.02.2017 - Gedanken zur Therapiestunde

Heute war Therapie, endlich. Nach drei Wochen ist natürlich viel zu erzählen. Zuerst sind meine Dissoziationen Thema. Sie werden hinterfragt und dann, dann bin ich erwischt. Ich habe mein Gelerntes nicht angewendet, um sie zu vermeiden und mein Kopfkino zu beherrschen. Kein Stressball, kein Kühlakku, kein Duft und kein Kopfflickflack. Ich habe es schlicht vergessen. Das hat der Therapeutin überhaupt nicht gefallen. Ich habe Besserung versprochen.

Heute habe ich viel über meine Kindheit und das Verhältnis zu meinen Eltern gesprochen. Auch welchen Schlag mir die Nachlassunterlagen versetzt haben. Ich habe erzählt, dass es mir nicht gefällt, was ich derzeit im Kopf habe und das es so viele Dinge auf einmal sind, die auch Bilder erzeugen. Ja, es ist wohl so wie die Therapeutin sagt. Es ist der Tod meiner Mutter. Es ist normal. Es hat etwas mit Trauer zu tun. Mit Trauer über den Tod, darüber mein Leben verschwendet zu haben und darüber, die Entscheidung einer Trennung, von den Eltern, erst im vergangenen Jahr getroffen zu haben. Die Erkenntnis, dass mein Vater, über Jahrzehnte, so viel Einfluss auf mein Leben hatte. Ich nie geschafft habe meinen Eltern entgegen zu stehen und zu leben wie es mir gefällt. Die Erleichterung darüber, dass es vorbei ist, ist wie weg geblasen. Ich hoffe ich kann das alles bald hinter mir lassen.

 

Dann haben wir noch über die Depression gesprochen. Ich soll aufpassen, nicht alles was für Depressive gut ist, ist auch gut für mich. ??? Ich dachte immer meine Depression wäre über mich herein gebrochen und irgendwann wären die Traumata an die Oberfläche gekommen. Mir war ja lange Zeit gar nicht bewusst, dass ich Traumata habe. Auf die Gedanken, dass mein Leben, mit den Traumata die Depression erzeugt hat, bin ich nicht gekommen. Meine Traumata haben mich wohl immer begleitet, nicht offen und für mich bemerkbar, aber sie haben immer mein Leben beeinflusst. Sie waren immer da. Meine Therapeutin ist der Meinung, dass meine Traumata – die Posttraumatische Belastungsstörung für die Depression verantwortlich ist. Sie sind es auch, die meine Gefühle einsperren. Ich habe die Traumata nur überlebt, weil ich meine Gefühle verstecken lernte, verleugnen lernte und nicht mehr zuließ. Irgendwann habe ich diese Gefühlssperre immer weiter ausgebaut, weil ich sonst verrückt geworden wäre.

 

Das macht für mich Sinn. Im Umkehrschluss heißt es aber für mich, so lange ich meine Traumata nicht annehme, aufarbeite, hineingehe mit allem was ich habe und dann loslasse, werden sich meine Gefühle verstecken.

 

Traurig ist für mich, dass die Posttraumatische Belastungsstörung erst so spät, durch meine Ärztin, diagnostiziert wurde und in 120 Therapiestunden nicht festgestellt wurde. So habe ich auch Zeit vergeben, für eine richtige Therapie. Der Weg in eine Traumaklinik hätte viel eher erfolgen können. Aber es war eben nicht so. Gut, dass ich im Sommer 2016 selbst die Entscheidung für die Traumaklinik herbei geführt habe. Die Traumabearbeitung wird mein Weg sein müssen. Falsch! Es kann mein Weg sein, wenn ich ihn gehen möchte. Und genau das, weiß ich im Moment gerade nicht. Aber hab ich eine Wahl, wenn ich wieder leben möchte? Nein!

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